❝ Take a short look ❞
newsflash, information and more
Genre: game of thrones AU, fantasy

Ort: Westeros & Essos

Playstil: Sznentrennung

FSK: 18

Datum: 1112

❝ Get some Inplay-Infos ❞
the story we can tell
A song of gods and monsters

Wir sind ein Mittelalter Fantasy Forum welches auf den Geschichten von Game of Thrones und den Büchern von George R.R. Martin aufbaut. Dabei übernehmen wir sowohl die Regligionen, Länder und Eigenarten der verschiedenen Häuser mit ins Role Play Game (RpG), allerdings kann man keinen der Charaktere aus Buch- oder Serie spielen - da wir unsere eigene Storyline haben die wir verfolgen. Wir haben uns dazu entschlossen die Spielorte auf Essos und Westeros zu fokussieren, ebenso kann man die Avatare aus der bekannten Serie verwenden, jedoch dürfen sie nichts mit dem Originalen Charakter zu tun haben.
Auch haben wir alle Legenden die es gibt zum Leben erweckt, so sind die Menschen nicht die einzige Rasse die ihr Unwesen treibt, neben Drachen und Kindern des Waldes gibt es nun auch Sandschlangen, Hautwechsler, Wargen und natürlich Hexen, die unsere Welt noch um einiges Gefährlicher machen.
❝ KINGS AND QUEENS ❞
stalk me all you want
NereahNereah
Niall Niall
Darian Belaerys 
SkadiSkadi
Lys MormontLys Mormont
Bei Fragen, Anregungen oder Problemen kannst du dich zu jeder Zeit an eines der Teammitglieder wenden. Wir versuchen dir so schnell und vor allem gut wie möglich zu helfen und dich bei deinem Vorhaben zu unterstützen.

When you play the Game of Thrones, you win or you die
#1

MALE WANTEDS

in Vermisstenanzeige 12.03.2019 14:00
von ASOGAM-Team • 119 Beiträge

Hier findet ihr unsere Gesuche zum Männlichen Part !
Wenn du interesse an einem finden solltest, freut uns das natürlich sehr! ♥



Für Member gilt:
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#2

RE: MALE WANTEDS

in Vermisstenanzeige 12.03.2019 17:43
von Lys Mormont • 56 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Tätigkeit | Avatar
• Lys Mormont | 25 | weiblich | Bärenfrau | Tochter und momentan Freibeuterin | Keira Knightley •

Wichtig zu Wissen
• Lys ist alles andere als eine typische Prinzessin. Von klein auf ist sie mit ihren Brüdern durch die Wälder der Bäreninsel gestrichen, hat jagen und kämpfen gelernt und war immer mehr ein Junge, als ein Mädchen, gehörte sie obendrein der seltenen Spezies der Bärenfrauen an, welche es nur auf der Insel gibt. Sie ist eine selbstbewusste, freiheitsliebende junge Frau, welche darüber hinaus auch noch sehr hitzköpfig und stur sein kann. Die perfekte Braut für jeden Lord aus dem Süden xD •

Story
• Vor ungefähr 25 Jahren erblickte das letzte Mormontkind in einer stürmischen Nacht das Licht der Welt. Dass es nicht nur an dem Tag ihrer Geburt stürmisch war, sondern für ihr ganzes weiteres Leben bezeichnend sein sollte, ahnte an diesem Tag noch niemand, folgte doch endlich, nach den Söhnen Arran und Jorand, ein Mädchen. Besonders in den Augen der Mutter, war die Tochter etwas Besonderes, setzte sie so das Erbe der Bärenfrauen fort. Obwohl aus königlichem Haus, scherte es anfangs niemanden, dass Lys all das lernte, was ihre beiden älteren Brüder ebenfalls lernten. Sobald sie alt genug war, streifte sie mit den beiden durch die Wälder der Bäreninsel, sie jagten, fischten und verbrachten die Nächte unter dem freien Himmel von Westeros und genossen ihre Freiheit. Auch wenn ihr Verhältnis zu Jorand nie schlecht war, verband sie schon immer etwas Besonderes mit ihrem 10 Jahre älteren Bruder Arran, während sie mit Jorand eher die Burg unsicher machte und meistens nur Blödsinn dabei heraus kam, wenn die beiden ihre Köpfe zusammensteckten, lehrte Arran sie alles, was sie über das Kämpfen, Jagen und Navigieren und Steuern eines Schiffes wissen musste. Wie ein Schatten folgte sie ihrem Bruder und er war der Einzige der es schaffte, dass seine beiden jüngeren Geschwister konzentriert genug blieben, um lesen und schreiben zu lernen, wo andere schon längst aufgegeben hatten, beziehungsweise nicht ein weiteres Mal Opfer eines Streiches von Jorand und Lys werden wollten. Als sie erfuhr, dass Arran sich verliebt hatte und heiraten wollte, brach in den Augen des dreizehnjährigen Mädchens eine Welt zusammen. Sie hatte immer angenommen, dass nichts und niemand es je schaffen würde, sich zwischen sie zu stellen, doch die Nachbarschaft zu Tiefwald Motte hatte nicht nur einigen praktischen Nutzen, sondern es ergaben sich auch Möglichkeiten, welche Lys in diesem Alter noch nicht erfassen konnte. Außer sich vor Wut und mit dem Gefühl des Verrats machte sie sich in einer Nacht- und Nebelaktion auf, um ihre Heimat zu verlassen und zu ihren Verwandten nach Winterfell zu gelangen. Erstaunlicherweise unbeschadet schaffte sie es, ans Festland zu kommen. Ihr Glück hielt jedoch nicht lange an und schnell geriet sie in die Fänge von Banditen, die schnell mitbekommen hatten, was für einen lukrativen Fang sie da gemacht hatten und welch hübsche Lösegeldsumme, sie für die Prinzessin der Bäreninsel bekommen könnten. So ging es für sie wieder zurück Richtung Meer und während zunächst nur ihre Brüder ihr Verschwinden und das ihres Bootes bemerkt hatten, reagierten diese überaus schnell und besonnen, ganz anders als Lys. Während Jorand ein Ablenkungsmanöver startete und alle im Glauben ließ, die beiden seien zusammen im Wald jagen, machte Arran sich auf den Weg Richtung Westeros. Glück im Unglück hatte das Mädchen an diesem Tag jedenfalls. Denn während ihr Bruder im gleichen Hafen festmachte, in welchem auch die Banditen erfolglos auf der Suche nach einem Schiff waren, schnappte Arran, als er sich nach seiner Schwester erkundigte, einige interessante Dinge auf. Er folgte den Banditen zu ihrem Versteck außerhalb der kleinen Ortschaft und fand tatsächlich seine Schwester. Mit einem geschickten Trick befreite er Lys, wurde jedoch selbst dabei verletzt und trägt seit dem eine Narbe im Gesicht. Ihrem Bruder durch seine selbstlose Rettungsaktion, die leicht den beiden das Leben hätte kosten können, auf ewig dankbar, begrub sie ihren Groll gegen seine große Liebe und akzeptierte, dass er trotz allem, weiter für sie da sein würde. In ihren Augen überraschend, verstand sich Lys mit Gaelle ausgesprochen gut und mit der Zeit hatte sie in der jungen Frau eine Schwester gefunden. So traf sie der Tod der guten Freundin hart. Jedoch war der Verlust für ihren Bruder noch schwerer, hatte er an einem Tag nicht nur seine große Liebe verloren, sondern auch noch sein ungeborenes Kind. Die Zeit der Trauer veränderte vieles und während ihr Vater sich immer mehr von der Familie abkapselte und dazu neigte, wichtige und große Entscheidungen alleine zu treffen, beschloss die mittlerweile junge Frau, sich niemals an jemanden verkaufen zu lassen. Eher würde sie ein Leben alleine in der Wildnis vorziehen, als jemals ihre Familie zu verlassen. So war es nicht weiter verwunderlich, dass sie sehr geschickt die Bestrebungen ihres Vaters immer wieder zunichtemachte, während ihre Brüder sie in dieser Hinsicht unterstützten und sie dahingehend vor dem Willen des Vaters schützten. Zumindest ging dies solange gut, bis die beiden für Verhandlungen nach Winterfell geschickt wurden und Lys allein zurück blieb. Ihr Vater fackelte nicht lange und eröffnete seiner mittlerweile 25 jährigen Tochter, dass er einen Ehemann für sie gefunden hatte und sie die Frau des Lords von Tarth werden würde. Geschockt von der Unerbittlichkeit ihres Vaters, die Hochzeit aufzuschieben, bis ihre Brüder wieder zurück wären, fasste sie einen harten Entschluss. Sie würde trotz der Liebe zu ihren Brüdern die Familie verlassen und irgendwo ein neues, selbstbestimmtes Leben beginnen. Schwer war es für die selbstbewusste Frau nicht, ihre Flucht zu planen, verfügte sie über ein eigenes kleines Schiff und eine eingeschworene Mannschaft. Um ihren Vater jedoch wirklich zu treffen und um auf See einen kleinen Vorteil zu haben, entschied sie sich dafür, dass schnellste und wendigste Schiff aus der kleinen Flotte ihres Vaters an sich zu nehmen und darüber hinaus nahm sie auch noch das Familienschwert der Mormonts, Langklaue, mit sich. Etwas, dass ihren Vater erst recht verärgern würde, doch in ihren Augen brauchte sie eine Waffe mit der sie sich verteidigen konnte und da ihr Vater ihre Waffen vorsorglich sichergestellt hatte... Schnell schloss sie sich mit ihrem Schiff der Flotte von Eirik Graufreud an und fand in dem Eisenmann einen guten Freund, der sie ernst nahm, obwohl sie eine Frau war. Während sie gemeinsam mit ihm seelenruhig die Meere um Westeros unsicher machte und die zwei geschickt unzählige Schiffe kaperten, trafen ihre Brüder wieder in der Heimat ein, nichtsahnend, welches Chaos die junge Frau hinterlassen hatte.•


So Poste ich:
• Gerne bei Nachfrage •





Vorname | Nachname
• deine Wahl •

Alter | Geschlecht | Rasse | Tätigkeit
• 25+ | männlich | freie Wahl | Lord, bzw. Sohn eines Lords und gezwungener Weise Pirat •

Wunschavatar
Nur Vorschläge, aber ich behalte mir ein Vetorecht vor.

Ioan Gruffudd


Luke Evans


Das bist du
• Affäre und vielleicht ja sogar mehr | stur, witzig, charmant, selbstbewusst, abenteuerlustig, beharrlich •

Geschichte dahinter
• Du bist Lord oder Sohn eines Lords und hast zufällig in Erfahrung gebracht, dass dem Bärenlord nicht nur ein Schiff abhandengekommen ist, sondern auch seine Tochter. In der Hoffnung, dass dich mein Vater belohnt und vielleicht sogar einer Ehe zustimmt, wenn du mich und das Schiff zurück bringst, hast du dich auf die Suche nach mir gemacht. Vielleicht sind wir uns aber auch einfach so in Königsmund über den Weg gelaufen und du hast mich erkannt. Egal wie, du hast nicht lange gezögert und dich an meine Fersen geheftet. Immer wieder hast du es so eingefädelt, dass wir uns über den Weg laufen mussten. Vielleicht hast du auch jemanden aus meiner Mannschaft bestochen, dass er dir immer unseren nächsten Hafen verraten hat? Egal wo wir angelegt haben, du warst auch da und hast versucht auf meinem Schiff anzuheuern. Wenn wir jetzt das nächste Mal Königsmund verlassen, gebe ich endlich nach und du wirst Teil meiner Mannschaft. Während ich Eirik dabei unterstütze sein Schiff zurück zu bekommen, verfolgst du deine eigenen Ziele – in der Hierarchie auf dem Schiff aufzusteigen (was dir recht schnell gelingt, da du deinen Kopf zu gebrauchen weißt) und mich zur Rückkehr zur Bäreninsel zu bewegen – worüber wir uns nach langem Hin und Her doch irgendwann näher kommen. •

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ x ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Wie du aus meiner Story schon ersehen kannst, du bist ziemlich wichtig für mich. Daher melde dich bitte nur, wenn du auch wirklich Interesse hast. Du kannst auch gerne eigene Ideen mit einbringen und Vorschläge machen.
Ich freu mich auf dich


        

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#3

RE: MALE WANTEDS

in Vermisstenanzeige 31.03.2019 17:02
von Arran Mormont • 21 Beiträge


Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Tätigkeit | Avatar
• Arran und Lys Mormont | 35 und 25 | männlich und weiblich | Mensch und Bärenfrau | zukünftiger Lord der Bäreninsel und Lys ist momentan Freibeuterin | Richard Armitage und Keira Knightley •

Wichtig zu Wissen
• Arran, als der älteste Sohn von Lord Beor Mormont, wurde von klein auf als zukünftiger Lord ausgebildet und besitzt bereits jetzt die Fähigkeiten und Eigenschaften, seinem Vater auf den bescheidenen Thron der Bäreninsel zu folgen. Lys hingegen hat an dem höfischen Geplänkel, welches von einer Lady erwartet wird, absolut kein Interesse. Ihr Platz ist draußen, neben ihren Brüdern und mit einem Schwert in der Hand. Daher ist es auch keine große Überraschung, dass sie das Weite sucht, als sie von den Heiratsplänen ihres Vaters erfährt. Dass sie dadurch ihren geliebten älteren Bruder ins Unglück stürzt – er muss an ihrer statt heiraten – ahnt sie nicht.•

Story
Arran ist der erstgeborene Sohn von Lord Beor Mormont und Lady Lyara. Gemeinsam mit seinen jüngeren Geschwistern wächst er auf der Bäreninsel auf und wird als Erbe des Hauses Mormont erzogen und ausgebildet. Obwohl er gut 10 Jahre älter ist, hat er besonders zu seiner Schwester Lys ein enges Verhältnis, der er das Bogenschießens beibringt und ihr zeigt, wie man mit einem Schwert kämpft. Später, als sie größer ist, geht sie an seiner Seite zum ersten Mal auf die Jagd. Zwar ist ihm bewusst, dass sie auf sich selbst achtgeben kann, dennoch hegt er einen starken Beschützerinstinkt für sie. Während sein Bruder mit zahlreichen Frauen seinen Spaß hat, gerne flirtet und das Leben genießt, gibt sich Arran zurückhaltender, obwohl auch er keine Schwierigkeiten hat, eine Gefährtin für die Nacht zu finden. Das ändert sich, als er bei einem Besuch in Deepwood Motte Gaelle begnet. Obwohl er eigentlich nicht daran glaubt, ist es Liebe auf den ersten Blick, eine Liebe, die außerdem erwidert wird. Zwar ist Beor anfangs nicht begeistert, aber Arran macht seinem Vater unmissverständlich klar, dass er Gaelle heiraten wird – mit oder ohne den Segen des Herren der Bäreninsel. Lange hält das Glück der beiden jedoch nicht, denn Gaelle stirbt bei der Geburt ihres ersten Kindes, und Arran schwört sich, nie wieder eine Frau zu heiraten. Sein Vater jedoch hat vollkommen andere Pläne: Das Vorhaben, Lys mit dem Lord von Tarth zu vermählen geht schief. Denn Lys weigert sich, wie ein Stück Vieh verkauft zu werden und setzt sich bei der erstbesten Gelegenheit ab. Auf dem besten Schiff der kleinen Flotte ihres Vaters, im Gepäck Langklaue, das Ahnenschwert der Familie. Der Aufruhr ist groß, Lord Mormont wutentbrannt. Arran fällt die zweifelhafte Ehr zu, nach Tarth zu reisen und dort unter Aufbietung all seines diplomatischen Geschicks diese Neuigkeit dem genarrten Bräutigam beizubringen. Vor Ort stellt er allerdings fest, dass sein Vater ihm zuvorgekommen ist und bereits eine neue Ehe arrangiert hat. Zwischen einer der vielen Töchter Lord Tarths – und Arran selbst. Wie ein Tier in der Falle erkennt Arran, dass es keinen Ausweg für ihn gibt, und zähneknirschend schließt er den Bund der Ehe mit Daerya, um anschließend mit ihr und dem restlichen Gefolge die Heimreise zur Bäreninsel anzutreten.


• Vor ungefähr 25 Jahren erblickte das letzte Mormontkind in einer stürmischen Nacht das Licht der Welt. Dass es nicht nur an dem Tag ihrer Geburt stürmisch war, sondern für ihr ganzes weiteres Leben bezeichnend sein sollte, ahnte an diesem Tag noch niemand, folgte doch endlich, nach den Söhnen Arran und Jorand, ein Mädchen. Besonders in den Augen der Mutter, war die Tochter etwas Besonderes, setzte sie so das Erbe der Bärenfrauen fort. Obwohl aus königlichem Haus, scherte es anfangs niemanden, dass Lys all das lernte, was ihre beiden älteren Brüder ebenfalls lernten. Sobald sie alt genug war, streifte sie mit den beiden durch die Wälder der Bäreninsel, sie jagten, fischten und verbrachten die Nächte unter dem freien Himmel von Westeros und genossen ihre Freiheit. Auch wenn ihr Verhältnis zu Jorand nie schlecht war, verband sie schon immer etwas Besonderes mit ihrem 10 Jahre älteren Bruder Arran, während sie mit Jorand eher die Burg unsicher machte und meistens nur Blödsinn dabei heraus kam, wenn die beiden ihre Köpfe zusammensteckten, lehrte Arran sie alles, was sie über das Kämpfen, Jagen und Navigieren und Steuern eines Schiffes wissen musste. Wie ein Schatten folgte sie ihrem Bruder und er war der Einzige der es schaffte, dass seine beiden jüngeren Geschwister konzentriert genug blieben, um lesen und schreiben zu lernen, wo andere schon längst aufgegeben hatten, beziehungsweise nicht ein weiteres Mal Opfer eines Streiches von Jorand und Lys werden wollten. Als sie erfuhr, dass Arran sich verliebt hatte und heiraten wollte, brach in den Augen des dreizehnjährigen Mädchens eine Welt zusammen. Sie hatte immer angenommen, dass nichts und niemand es je schaffen würde, sich zwischen sie zu stellen, doch die Nachbarschaft zu Tiefwald Motte hatte nicht nur einigen praktischen Nutzen, sondern es ergaben sich auch Möglichkeiten, welche Lys in diesem Alter noch nicht erfassen konnte. Außer sich vor Wut und mit dem Gefühl des Verrats machte sie sich in einer Nacht- und Nebelaktion auf, um ihre Heimat zu verlassen und zu ihren Verwandten nach Winterfell zu gelangen. Erstaunlicherweise unbeschadet schaffte sie es, ans Festland zu kommen. Ihr Glück hielt jedoch nicht lange an und schnell geriet sie in die Fänge von Banditen, die schnell mitbekommen hatten, was für einen lukrativen Fang sie da gemacht hatten und welch hübsche Lösegeldsumme, sie für die Prinzessin der Bäreninsel bekommen könnten. So ging es für sie wieder zurück Richtung Meer und während zunächst nur ihre Brüder ihr Verschwinden und das ihres Bootes bemerkt hatten, reagierten diese überaus schnell und besonnen, ganz anders als Lys. Während Jorand ein Ablenkungsmanöver startete und alle im Glauben ließ, die beiden seien zusammen im Wald jagen, machte Arran sich auf den Weg Richtung Westeros. Glück im Unglück hatte das Mädchen an diesem Tag jedenfalls. Denn während ihr Bruder im gleichen Hafen festmachte, in welchem auch die Banditen erfolglos auf der Suche nach einem Schiff waren, schnappte Arran, als er sich nach seiner Schwester erkundigte, einige interessante Dinge auf. Er folgte den Banditen zu ihrem Versteck außerhalb der kleinen Ortschaft und fand tatsächlich seine Schwester. Mit einem geschickten Trick befreite er Lys, wurde jedoch selbst dabei verletzt und trägt seit dem eine Narbe im Gesicht. Ihrem Bruder durch seine selbstlose Rettungsaktion, die leicht den beiden das Leben hätte kosten können, auf ewig dankbar, begrub sie ihren Groll gegen seine große Liebe und akzeptierte, dass er trotz allem, weiter für sie da sein würde. In ihren Augen überraschend, verstand sich Lys mit Gaelle ausgesprochen gut und mit der Zeit hatte sie in der jungen Frau eine Schwester gefunden. So traf sie der Tod der guten Freundin hart. Jedoch war der Verlust für ihren Bruder noch schwerer, hatte er an einem Tag nicht nur seine große Liebe verloren, sondern auch noch sein ungeborenes Kind. Die Zeit der Trauer veränderte vieles und während ihr Vater sich immer mehr von der Familie abkapselte und dazu neigte, wichtige und große Entscheidungen alleine zu treffen, beschloss die mittlerweile junge Frau, sich niemals an jemanden verkaufen zu lassen. Eher würde sie ein Leben alleine in der Wildnis vorziehen, als jemals ihre Familie zu verlassen. So war es nicht weiter verwunderlich, dass sie sehr geschickt die Bestrebungen ihres Vaters immer wieder zunichtemachte, während ihre Brüder sie in dieser Hinsicht unterstützten und sie dahingehend vor dem Willen des Vaters schützten. Zumindest ging dies solange gut, bis die beiden für Verhandlungen nach Winterfell geschickt wurden und Lys allein zurück blieb. Ihr Vater fackelte nicht lange und eröffnete seiner mittlerweile 25 jährigen Tochter, dass er einen Ehemann für sie gefunden hatte und sie die Frau des Lords von Tarth werden würde. Geschockt von der Unerbittlichkeit ihres Vaters, die Hochzeit aufzuschieben, bis ihre Brüder wieder zurück wären, fasste sie einen harten Entschluss. Sie würde trotz der Liebe zu ihren Brüdern die Familie verlassen und irgendwo ein neues, selbstbestimmtes Leben beginnen. Schwer war es für die selbstbewusste Frau nicht, ihre Flucht zu planen, verfügte sie über ein eigenes kleines Schiff und eine eingeschworene Mannschaft. Um ihren Vater jedoch wirklich zu treffen und um auf See einen kleinen Vorteil zu haben, entschied sie sich dafür, dass schnellste und wendigste Schiff aus der kleinen Flotte ihres Vaters an sich zu nehmen und darüber hinaus nahm sie auch noch das Familienschwert der Mormonts, Langklaue, mit sich. Etwas, dass ihren Vater erst recht verärgern würde, doch in ihren Augen brauchte sie eine Waffe mit der sie sich verteidigen konnte und da ihr Vater ihre Waffen vorsorglich sichergestellt hatte... Schnell schloss sie sich mit ihrem Schiff der Flotte von Eirik Graufreud an und fand in dem Eisenmann einen guten Freund, der sie ernst nahm, obwohl sie eine Frau war. Während sie gemeinsam mit ihm seelenruhig die Meere um Westeros unsicher machte und die zwei geschickt unzählige Schiffe kaperten, trafen ihre Brüder wieder in der Heimat ein, nichtsahnend, welches Chaos die junge Frau hinterlassen hatte.•


So Poste ich:
• Gerne bei Nachfrage •




Vorname | Nachname
• deine Wahl | Mormont •

Alter | Geschlecht | Rasse | Tätigkeit
• ca. 30 | männlich | Mensch | Herzensbrecher und Schwerenöter •

Wunschavatar
Nur Vorschläge, aber wir behalten uns ein Vetorecht vor.


Alexander Dreymon


Eoin Macken


Das bist du
• unser Bruder | stur, witzig, charmant, selbstbewusst, abenteuerlustig •

Geschichte dahinter
• Vieles kannst du bereits aus unseren Storys entnehmen. Du bist unser Bruder und anders als Arran, hast du nicht die Last des zukünftigen Lords der Bäreninsel auf deinen Schultern zu tragen. Du genießt dein Leben als Frauenheld der Insel, bist für so jede Dummheit zu haben und unterstützt vielleicht sogar deine kleine Schwester bei ihren Unabhängigkeitsbestrebungen – sehr zu Arrans Missfallen. Gemeinsam mit ihm reist du nach Tarth, um Lord Tarth die Botschaft der nicht stattfindenden Hochzeit mit ihm und Lys zu verkünden und wohnst somit auch der Zwangsheirat von Daerya und deinem Bruder als Zeuge bei. Durch deine äußerst charmante und offene Art schaffst du es vor deinem Bruder Zugang zu Daerya zu finden und zwischen euch entsteht eine respektvolle Freundschaft.

Ob du nach der Rückkehr von Tarth bei deinem Bruder auf der Bäreninsel bleibst oder dich auf die Suche nach deiner kleinen Schwester machst oder ganz eigene Wege gehst, kannst du gerne selbst entscheiden. Unter den Geschwistern herrscht jedoch ein äußerst kameradschaftliches Verhältnis und sie stehen füreinander ein. •

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ x ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
Du kannst gerne eigene Vorschläge und Ideen mit einbringen. Ansonsten das übliche Blabla und wir freuen uns schon auf dich.


        

Lys Mormont gefällt das!
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#4

RE: MALE WANTEDS

in Vermisstenanzeige 04.04.2019 10:48
von Pandora • 134 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Tätigkeit | Avatar
• Pandora | 19 Y. | Weiblich | Hexe/Priesterin | derzeit Sklavin | Emilia Clarke

Wichtig zu Wissen
• Pandora ist in der Lage Schattenwesen zu gebären. Außerdem kann sie die Zukunft der Menschen in Form von Visionen sehen •

Story
• Als Pandora das Licht der Welt erblickte, stand bereits fest, dass ihr Leben kein schönes werden sollte. Dank einer Genmutation kam sie mit schneeweißen Haaren auf die Welt. Noch heute halten sie viele für eine Targaryen, doch das war sie nicht. Ihre Mutter, eine Hexe, tötete Pandora's Vater nach ihrer Geburt und nutzte sein Blut, um eine Art Schutzzauber über ihre Tochter zu legen. Niemand sollte ihr Kind berühren. In Zeiten, in denen Hexen in Westeros und Essos gejagt wurden, war es nicht sicher ein Kind mit Kräften in die Welt zu setzen. Doch die Götter hatten vorhergesagt, dass Oonah ein Kind gebären sollte und niemals würde sie die Götter erzürnen wollen und das Kind töten. Stattdessen versteckte die Frau das Baby in einer Höhle, zog sie dort auf. Doch einiges Tages wurden sie entdeckt und Oonah musste fliehen. Sie hielt Pandora fest im Arm. Doch sie wusste, das Kind würde irgendwann nur ein Hindernis werden. Also legte sie es in einen Korb, stellte diesen in irgendeiner Gasse in der Sklavenbucht ab und rannte davon. Eine junge Frau fand das Kind und nahm es mit. Man kümmerte sich gut um Pandora, zog sie groß als wäre es ihr eigen Fleisch und Blut. Als sie alt genug war, machte Pandora einen Spaziergang um etwas Obst zu kaufen. Doch kaum lief sie über den Markt, wurde sie von Sklavenhändlern aus ihrer Familie gerissen. Ein neues Leben als Sklavin begann. Ein Meister nutzte sie als Dienerin die ihn fütterte, ein anderer nutzte sie als Freudenmädchen. Es war grausam. Als ihr aktueller Meister einen unbekannten Gast erwartete, schlich dieser sich in Pandora's Kammer und schloss die Tür hinter sich. Er erzählte der jungen Frau, dass sie etwas ganz besonderes war. Nicht nur durch ihre weißen Haare, sondern auch wegen dem, was sie war. Er half der jungen Frau zu fliehen und brachte sie an einen Ort, an dem sie den Umgang mit ihren Kräften lernen sollte. Pandora war sogar begabt genug um Visionen zu erlangen oder Dämonen zu beschwören. Von diesem Tag an wusste sie, dass ihr niemand wieder jemand etwas antun würde. Doch sie musste sich zügeln, ihre Kräfte unterdrücken. Hexen wurden verachtet, gejagt und getötet. Die Menschen fürchteten sich vor ihnen. Also kehrte Pandora zu ihrem alten Meister zurück, welcher sie jedoch nicht mehr haben wollte. Erst bestrafte er sie mit Peitschenhieben, welche tiefe Narben hinterließ und nun bietet er sie zum Verkauf an. Wer würde wohl ihr neuer Herr sein? 



So Poste ich:
• Sollte einer gewünscht sein, stelle ich ihn gern zur Verfügung

[/style]




Vorname | Nachname
• xxx | xxx •

Alter | Geschlecht | Rasse | Tätigkeit
• 30-40 Y. | Männlich | Dir überlassen | Söldner? Such dir was aus •

Wunschavatar

Pilou Asbæk


Das bist du
• Gefährte | Begleiter | Who knows what happens next •

Geschichte dahinter
• Wir lernten uns kennen, als ich noch die Sklavin eines hohen Herren in der Sklavenbucht war. Während eines Einkaufs auf dem Markt, trafen wir aufeinander und verstanden uns sofort. Wir tranken etwas zusammen und ich vergaß völlig, dass ich zu meinen Meister zurück kehren sollte. Kaum war ich Zuhause, peitschte er mich für meine Verspätung aus. Irgendwann reichte es mir, ich hatte genug vom Sklavendasein. In der selben Nacht nahm ich mein Ritualmesser, schlich mich an meinen Meister ran und schnitt ihm die Kehle durch. Zu meinem Glück befand sich gerade keine Wache in seiner Nähe. Ich nahm meine Sachen und floh, meine Kapuze tief über mein Gesicht gezogen. Gerade als ich überlegte, wo ich bin hin sollte, warst du mir vor die Füße gelaufen. Innerhalb von Sekunden hattest du meine Hand ergriffen und warst mit mir zum Hafen gegangen, wo du dir ein Schiff gekauft hattest, auf welches wir stiegen um die Bucht zu verlassen. Wir beide beschlossen, dass wir nun gemeinsam durch die Welt reisten. Du wurdest so etwas wie mein Beschützer und ich deine Priesterin/Hexe. Man könnte behaupten, wir wären unzertrennlich.

Weiteres besprechen wir gerne intern :)

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [x] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Das typische Bla Bla. Aber mir ist auf jeden Fall wichtig, dass du wirklich Interesse an dem Charakter hast und aktiv bist. Diese Person wird eine große Rolle in Pandoras Leben spielen. •



zuletzt bearbeitet 04.04.2019 21:21 | nach oben springen

#5

RE: MALE WANTEDS

in Vermisstenanzeige 05.04.2019 19:54
von Iras Durotan • 7 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Tätigkeit | Avatar
• Iras Durotan | 35 | männlich | Warge | Meuchelmörder / Dieb |
Michiel Huisman•

Wichtig zu Wissen
• Iras ist ein ausgebildeter Meuchelmörder und Dieb aus Sandspeer, welcher stets einen unpassenden Spruch auf Lager hat. Durch die Vergangenheit hegt er eine tiefe Abneigung gegenüber der Sklaverei, kann ruppig, beleidigend, witzig sowie charmant sein. Er zieht für sich stets das beste hervor und hält sich nur minder an viele Regeln.•

Story
• Die Erinnerungen, an die einst durch lebten Momente einer Geburt vor vielen vergangenen Monden liegt wie ein dunkler Schleier etwa 35 Jahre zurück in der Vergangenheit, genauer genommen in der rauen Wüstenregion von Dorne, wo Wasser ein ebenso wertvolles Gut wie Gold entspricht. Der Wein, welcher lieblicher auf der Zunge nicht schmecken kann, Sandwüsten so weit erstreckt, dass man über den Horizont hinaus das Ende der Welt vermutet und eine starke jedoch nicht unbedingt erwartende Streitmacht unter dem Banner der Martells. An diesem Punkt der Erde, beginnt die Geschichte eines Mannes, dessen Leben bereits sehr früh eine Kehrtwende einnahm und ihm zu dem formte, was nun sein Ebenbild darstellt. Als erster von zwei Söhnen einer nicht sonderlich bekannten Familie, war es ihm nicht gewillt gewesen seinen ein Jahr jüngeren Bruder länger als vier Jahre um sich zu haben. Goldene Augen waren es, welche durch die Iridene schimmerten, wie pures Gold, sodass eine Kindsfrau den Wert des Jungen erkannte und ihn als Sklaven auf dem Schwarzmarkt verkaufte. Ein abrupter Zusammenbruch der Familie fand statt, wo die Mutter einer vollkommenen Starre verfiel, sich um nichts mehr fühlend, nur noch die Hülle ihrer selbst und alles um sich herum verachtend. Ein Trauerspiel für den Ehemann, welcher seine Frau zurück und den Sohn sich selbst überließ, wodurch die Straße am Tage und nicht selten bei auch bei Nacht sein zu Hause wurden. Alleine und vollkommen auf sich selbst gestellt, starb das junge Wesen jedoch nicht, wie so viele Straßenkinder zu dieser Zeit, sondern nutzte mit jedem vergangenen Tag seine Vorteile. Zum einen die kleine Größe des eigenen Körpers, nicht selten das empfundene Mitleid von Müttern um an ein Stück Brot zu gelangen und irgendwann, das Wissen über jede noch so kleine Gasse und Ecke der Stadt. Sonnenspeer besaß eine Menge davon und als Dieb in diesem jungen alter prägte er sich schnell jeden Winkel davon ein, auch wenn langsam Träume begannen, die er sich nicht erklären konnte. Alpträume erinnernd an den Verlust seines eigenen Bruders, Wälder, Dünen Sand, es ergab alles keinerlei Sinn und viel mehr noch weckte es ungeahnte Ängste… Es war an einem April Tag, als der damals 8 Jährige von einem edlen Mädchen beobachtend seine Ablenkung spielte, jedoch verlor, denn begriff sie das Spiel mit der drehenden Münze zu schnell. Eine Art Freundschaft entstand die sehr heimlich von statten ging und ihm trotzdem so einige Vorteile brachte. Sie lehrte ihn über Wochen hinweg bestimmte Worte zu benutzen, gewisse Dinge zu sagen und sich stetig über das was er falsch machte, zu amüsieren. So kam es auch, dass sie ihm alte Kleider von ihrem Bruder brachte, Reste von vergangenen Festen zum Essen übrig ließ und einst sein gesamtes, erbärmliches Straßenleben änderte. Sie nahm ihn für einige Stunden mit auf ein Fest der hohen Gesellschaft, kleidete ihn ein wie es sich für einen von ihnen gehörte und öffnete die Türen für Wohlstand, den er so zuvor noch niemals sah. Die Augen eines Kinderdiebes strahlten förmlich, vernahmen jede noch so kleine Kostbarkeit in den von Burgmauern umgebenen Wänden und zerrten so stark an dem Drang etwas davon zu besitzen, dass das Kind einen Fehler begann. Es war ein verfressener Vasall, dem man seine verschwenderische Lebensweise ansah sowie die Ketten um sein Handgelenk. Pures, strahlendes Gold zierte diesen wanzigen Körper, sodass er in einem gelungenen Augenblick, den vom Wein eingenommen Mann, um sein Hab und Gut erleichterte. Anfangs sogar erfolgreich, allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt als er zu den Toren trat und eine schwere Hand auf seiner Schulter nach ihm griff. Eine verhüllte Person, im Schatten stehend und lediglich beobachtend, ein Wächter im Verborgenen, der die Klinge und die Dunkelheit für sich selbst nutzte. Man hielt es für Legenden, doch sie stimmten und so stellte der Unbekannte ihm eine Frage.“Willst du deine Hand verlieren für das was du vollbracht hast oder mit mir kommen.“. Die Entscheidung fiel innerhalb eines Wimpernschlages, sodass eine Ausbildung innerhalb des Kredos begann, die sich der Junge damals härter nicht vorstellen konnte.

Halte stets die Klinge fern vom Fleisch Unschuldiger, Verberge dich stets in der Masse und nutze den Schatten sowie gefährde niemals die Bruderschaft.

So lautet der Kodes der Assassinen, in welcher der Junge zum Meuchelmörder ausgebildet wurde. Jahre der strengsten und härtesten Zeit von ihm begannen, wo das Versprechen an seinen Bruder ihn einst wieder zu finden immer präsenter wurde, sowie die nicht mehr zu vergessenen Träume. Sein Mentor, selbst ein Warge erkannte zeitnah die Zeichen von Unverständnis, der Nervosität und dem unverkennbaren Drang zu verstehen was geschah. Er zeigte ihm seine Wesen zu nutzen, zeigte ihm die Regeln, welche es mit sich brachte und lehrte ihn damit umzugehen. Keine einfache Aufgabe, denn verspürte der Schüler mit jedem Mal mehr den Drang einfach in dem Tier seiner Wahl zu bleiben. Das Gefühl von Freiheit bei einem Vogelwesen war kaum beschreiblich und so viel einfacher als das eines – Menschen -, aber manches musste man nun einmal seien lassen. So erreichte er nach vielen Prüfungen den Rang des Meuchelmörders, trat dem verborgenen Orden vollkommen bei und bat seinen Lehrer um einen Gefallen, nachdem er den Gerüchten um die Frau, welche sich Sklaven hielt folgte. „Hilf mir meinen Bruder wieder zu erlangen.“, das stellte die Weichen für eine erneute Wendung dar, als die beiden Männer in den Palast einer wohlhabenden und sehr eigensinnigen Frau einbrachen. Das Bild von seinem eigenen Bruder, angekettet an einen Mast voller Stahl, vollkommen von Narben überseht, nackt und misshandelt hätte ihn damals fast zum kotzen gebracht. So viele Jahre hatten sie sich nicht mehr gesehen, aber die Gold schimmernden Augen waren ein Zeichen, dass nur er trug. So befreite er den fast schon leblosen Körper von seiner Last, drei weitere in den Fängen von ihr haltenden Männer, als die Wachen der Stadt von dem Vorhaben erfuhren und der Mentor, das Ende ihres Vorhabens erkannte. Er stellte sich in den Weg, ermöglichte den Brüdern und weiteren Männern, somit die Flucht und entließ seinen Geist in den seines bis dahin ständig folgenden Aghuja Adlers um zu überleben, auch wenn es bedeutete für immer sein menschliches Wesen aufzugeben. Ein Bringschuld, die der einstige Schüler niemals vergessen würde und seit jeher den Adler auf der Schulter trägt, der Bruder noch verletzt in seinem Geiste ging der Dieb seinen Wegen nach, stets das wachsame Auge auf die Fürstin gerichtet und nur auf den Moment wartend sie irgendwann an der eigenen Zunge ersticken zu lassen. Diesen Augenblick wartete er nun seit geraumer Zeit ab und wird ihn irgendwann Wirklichkeit werden lassen. TBC - Im Profil mehr.
••

So Poste ich:
• Auf Anfrage •


Vorname | Nachname
• xxx | Durotan• -> kann geändert werden

Alter | Geschlecht | Rasse | Tätigkeit
• 33 | männlich | Mensch?| Sandschlange?| Such dir etwas passendes aus •

Wunschavatar
Clive Standen? - Nur ein Vorschlag


Das bist du
• Bruder |paranoid? Aggressiv? Impulsiv? Verstört? Ich lasse dir da vollkommen freie Wahl, denn kommt es sehr stark darauf an, wie du deine Geschichte gestaltest. Eines nur, vollkommen normal bist du nach deiner Vergangenheit, nicht mehr.•

Geschichte dahinter
•Du wurdest mit zwei Jahren von der Kindsfrau, welche ein Auge auf uns haben sollte entführt und an eine wohlhabende Frau verkauft, welche dich ab Zeitpunkt X als Sklave gehalten hat. Was du in exakt 29 Jahren alles durchlebt hast, steht deiner Kreativität offen, denn wurdest du vor zwei Jahren von mir aus diesem Hause befreit. Lange waren wir jedoch nicht beisammen, denn schienst du mit dem freien Leben nicht wirklich klar zu kommen und bist verschwunden. Jetzt nach etwa zwei Jahren, kehrst du nach Dorne zurück, wieso? Das gilt es wohl herauszufinden.•

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ ] | ein neu verfasster [X] -> sollte mir die Bewerbung nicht vollkommen zusagen, nehme ich es mir heraus ein Probeplay zu beginnen.

Noch zu erwähnen wäre...
• Vorerst schön, dass du dich für das Gesuch interessierst , denn liegt es mir sehr am Herzen und hält viel offen was zukünftige Plays betrifft. Es ist mir natürlich nicht nur wichtig, dass du Interesse an der Rolle hast, sondern auch mit Ideen kommst die den Spielfluss vorantreiben und dir ebenso ein Leben neben mir aufbaust. Ich erwähne dazu, dass es sich hierbei nicht um einen sonnigen Charakter handeln soll, sondern Jemanden dem seine Vergangenheit wirklich zusetzt. Für Absprachen, Plays neue Ideen bin ich immer zu haben, daher scheu dich nicht hierher zu kommen, ich freu mich auf dich!



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#6

RE: MALE WANTEDS

in Vermisstenanzeige 16.04.2019 21:33
von Ariyana Stark | 18 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Tätigkeit | Avatar
• Ariyana Stark | 25 Jahre | weiblich | Mensch | Prinzessin von Winterfell | Katie McGrath •





Wichtig zu Wissen
• Auf den ersten Blick wirkt die jüngste der Stark Kinder wie man sich eine Prinzessin vorstellt. Wohlerzogen, stehs höflich mit dem Ziel ihrem zukünftigen Mann einmal reichlich Kinder zu schenken. Doch nicht umsonst heist es: Der Schein trügt. Denn hinter der Fassade verbirgt sich eine Rebellin welche nur zu gern selbst das Schwert schwingt. Seit dem Tod ihres Vaters lernt sie selbst eine neue Seite von sich kennen, die so kalt sein kann, dass man glaubt, man würde sich nördlich der Mauer befinden. •

Story
• Es war eine laue Sommernacht in welcher Ariyana Stark vor 25 Jahren das Licht der Welt erblickte. Als letzte Tochter des Königs des Nordens wurde ihr ein wohlbehütetes Leben in die Wiege gelegt, welches jedoch gleichermaßen vorbestimmt und von reichlich Erziehung geprägt war. Schon früh lehrte man sie wie sich eine Lady zu benehmen hatte, eingehüllt in feine Kleider, stets höflich und zuvorkommend, immer begleitet von der fürsorglichen aber dennoch strengen Hand ihrer Mutter. Doch schon früh musste Ariyana feststellen, dass sie nicht so war wie ihre älteren Schwestern, welche sie eigentlich als Vorbilder sehen sollte. Während ihrer Nähstunden stach sie sich nicht nur einmal in den Finger, nicht jedoch weil sie ungeschickt war, sondern weil sie dabei lieber ihre Brüder beobachtete wie sie sich gegenseitig im Schwertkampf und Bogenschießen maßen. Sie wollte ebenso darin unterrichtet werden, doch bei ihren Eltern stieß sie dabei nur auf Unverständnis. Immer öfter schlich sie des Nachts aus ihrem Zimmer um in den Ställen mit Pfeil und Bogen zu üben. Dass sie dabei jedoch beobachtet wurde, wusste sie erst, als einer ihrer Brüder des Nachts bereits auf sie wartete. Statt sie jedoch zurück in ihr Bett zu schicken und daran zu erinnern, dass eine Lady kein Schwert zu führen hatte, bot er ihr an sie im Umgang mit eben jenem zu unterrichten.
Die Nächte verstrichen, Ariyana wurde immer besser bis ihre Fähigkeiten sogar die ihres Bruders übertrafen. Dass ihr Vater von deren nächtlichen Aktivitäten in Kenntnis war und es zugelassen hatte, weil er spürte dass es seine jüngste Tochter glücklich machte, wusste sie bis heute nicht.
Die jüngste Stark wuchs zu einer starken jungen Frau heran die nicht scheute ihre Gedanken laut auszusprechen. Früher hatte sie sich immer gewünscht als Lord geboren zu sein, wohingegen sie sich nun der Vorzüge einer Frau bewusst war und diese auch gern einsetzte. Ab und an durfte sie ihren Vater bei den Reisen zu anderen Häusern begleiten. Für Ariyana bedeutete das ein kleines Stück mehr Freiheit. Doch ihr Vater bezweckte mit den Ausflügen ein ganz anderes Ziel. Nicht nur einmal stellte er ihr einen möglichen zukünftigen Ehemann vor, doch bisher konnte sie jeder dieser Versprechungen abwenden. Sie genoss ihre Unabhängigkeit so lange es ging, auch wenn sie sich durchaus bewusst war, dass eines Tages der Tag kommen würde. Doch anders als ihre Eltern strebte sie nicht danach einen Mann nur aufgrund seines Namens zu heiraten um möglichen Spannungen zwischen den Königsländern aus dem Weg zu gehen. Und so war sie mit 23 die Letzte der Starkkinder, welche noch immer ungebunden war. In den südlichen Regionen sagte man ihr sogar nach, sie sei in Wirklichkeit ein Schattenwolf. Ein Hautwechsler welcher seit über 20 Jahren der Familie Stark diente. Doch dass all diese Gerüchte lediglich aus Schall und Rauch bestanden, wussten die Starks wohl am besten.
Der Tot ihres Vaters traf auch Ariyana stark. Trotz seines stets strengen Blicks den er all die Jahre auf sie geworfen hatte, liebte sie ihn über alles. Dass ihre Schonfrist nun jedoch bald ein Ende haben könnte wurde ihr jedoch erst so richtig bewusst, als auch ihre Schwester durch unbekannte Umstände verstarb. Seither steht der Frieden zwischen den Starks und den Graufreuds auf Messers Schneide. Eine Allianz mit einem mächtigen Haus, für den Fall eines Krieges, wäre somit durchaus zum Vorteil für die Starks, nicht jedoch für Ariyana. •

So Poste ich:
• Sollte ein Post gewünscht werden, kann ich gern einen zukommen lassen. •





Vorname | Nachname
• frei wählbar | Stark •

Alter | Geschlecht | Rasse | Tätigkeit
• 26/27 Jahre | männlich | Mensch | Prinz von Winterfell •

Wunschavatar

Colin Morgan

(Das ist nur ein Vorschlag, ich lass mich auch gern von anderen Gesichtern überzeugen. Dennoch behalte ich mir das Vetorecht vor.)

Das bist du
• mein großer Bruder & bester Freund •

Geschichte dahinter
• Du bist der jüngste der Stark Söhne und somit das zweitjüngste Kind von Einarr Stark und Kaisa Arryn. Wie deine Brüder hast du schon früh gelernt mit dem Schwert umzugehen. Sicher hat es dir Spaß gemacht, auch wenn du deine Nase viel lieber in ein Buch stecken würdest. Gewalt siehst du nicht als Weg an um Konflikte zu lösen. Und doch warst schließlich du es, der mich des Nachts in der Scheune erwischt hatte, wie ich versuchte mir selbst das Pfeilschießen beizubringen. Draufhin hattest du beschlossen mir dies beizubringen und auch die Kunst der Schwertführung näher zu bringen. All die Jahre blieb dies unser kleines Geheimnis, welches uns um so mehr zusammen geschweißt hat. Auch wenn ich es wohl niemals zugeben würde, so bist du mein Lieblingsbruder. •

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ X ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Im Grunde bleibt mir hier nicht viel zu sagen. Ich wünsche mir natürlich, dass du dich auch wirklich für den Charakter interessierst und auch eigene Ideen mit hinein bringst. Dessweiteren fände ich es schön, wenn du dir auch ein eigenes Leben unabhängig von mir aufbaust.
Solltest du irgenwelche Fragen haben, kannst du diese natürlich im Fragebereich oder dann auch intern an mich los werden.
Ich freue mich auf dich!


The king said you were his property, and told you to bow down before him, but you are a wolf. So you barked out a laugh,
wrapped your claws around his throat and wispered: I am a warrior, a queen and I belong to no one.

     
It's such a shame - all that power, all that brauty, abandoned, forgotten in a living grave.


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#7

RE: MALE WANTEDS

in Vermisstenanzeige 26.04.2019 21:40
von Sunniva Lennister • 17 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Tätigkeit | Avatar
• Sunniva Lennister | 24 Jahre | Weiblich | Männlich | Lady - älteste Tochter von Königs Alvin Lennister of Casterly Rock | Freya Mavon •



Wichtig zu Wissen
• Älteste Tochter von Alvin Lenniste
* Unwissentlicher Warg
* Leidet darunter nicht die gewünschte Aufmerksamkeit ihres Vaters zu bekommen.
* Ist auf jedes Männliche Familien Mitglied in ihrem Alter eifersüchtig.
* Möchte beweisen, dass sie genauso viel wert ist, wie ein männlicher Erbe
* Vermisst ihre verstorbene Mutter sehr
* Sieht ihre Tante nicht als ihre neue Stiefmutter an
* Hofft für ihren Vater, dass ihre Tante ihm einen Sohn schenkt und gleichzeitig hofft sie, dass es wieder ein Mädchen wird.
* Fühlt sich trotz der Anzahl ihrer Familie hin und wieder einsam
* Möchte das ihr Vater stolz auf sie ist

Story
• Sunniva würde als älteste Tochter des Königs Alvin Lennister of Casterly Rock und seiner ersten Frau Alynne Tully. Ihr Verhältnis zu ihrem Vater war recht kühl in ihren Kindertagen. Sunniva kränkte es in ihrem Kinder Herz, dass ihr Vater ihr so wenig Beachtung schenkte, neidisch beobachtete sie, wie der Schmied mit seinen Töchtern um ging, wie die Mägde und Dienerschaft bei den Gedanken an ihre liebsten zu Hause lächelten. Auch sie wollte dieses gefühlvoll ihrem Vater geschenkt bekommen und erhielt es nicht.
Um so mehr, erhielt sie die Liebe ihrer Mutter, die ihr auch nach und nach die Gründe erklärte. Sunniva war einfach ein Mädchen, sie würde nie die Erbin des Hauses sein, männliche Erben, waren in dieser Welt, eben von mehr wert.
Von diesem Moment an, wollte Sunniva ihren Wert beweisen, sie wollte zeigen, dass sie ihrem Vater genauso eine Hilfe sein könnte, wie ein Männlicher Erbe.

Bis zum Tod ihrer Mutter, war diese ihre engste Vertraute, sie erzählte ihrer Mutter von ihren lebhaften träumen, von den Sachen die sie in diesen sah und wie sie oft verstört aus diesen Träumen erwachte. Das sie sogar glaubte, sie würde nachts wirklich zu einem Tier werden und das sich, all das, so wirklich anfüllte.
Zu Anfang, belächelte Alynne ihre Tochter noch, doch mit dem älter werden, weiß sie ihre Tochter an, darüber zu schwiegen, es war nicht angebracht, darüber zu reden. Wehrend Sunniva ihrer Mutter bei ihren jüngeren Geschwistern half, würde ihr das sittsame benehmen beigebracht und eingeprägt, sich immer so zu benehmen, dass ihr Vater, dessen Anerkennung sie so sehr wünschte, stolz auf sie sein konnte. Das blonde Mädchen würde dazu erzogen zu schwiegen, nicht ihre Gedanken preis zu geben und zu lächeln. Das Temperament das in ihr brodelte brach nur selten aus ihr hervor und wenn doch, entschuldigte sie sich sofort für dieses schäbige verhalten, auch wenn sie es eigentlich gar nicht wollte.

Als ihre Mutter verstarb und ihr Vater sich kurz darauf eine neue Gemahlin nahm, brach für sie eine Welt zusammen. Sie verstand das Verhalten ihres Vaters, dennoch wollte sie es nicht wahr haben. Der Tyrell die man ihr als neue Mutter vorstellte, gab sie keine Chance, ihre Abneigung gegenüber dieser Frau,war ihr deutlich anzusehen und zu spüren, es ging soweit, dass die Dienerschaft darüber hinter vorgehaltener Hand tuschelten und Alvin seine Tochter zur Ordnung riefen musste. Das blonde Lannister Mädchen, tat was ihr Vater von ihr verlangte und zeigte ihrer Abneigung, nicht mehr öffentlich.

Doch diese Frau, blieb nicht lange an der Seite ihres Vaters, ihre Hoffnung, er würde sich nun etwas mehr Zeit gönnen wurde ihr genommen. Ihr Vater heiratete zum dritten Mal, dieses Mal allerdings ihre Tante Darlyne, die jüngere Schwester ihrer Mutter.
Vielleicht würde Darlyne für ihre jüngeren Geschichte, die Stiefmutter werden, für Sunniva würde sie immer ihre Tante bleiben, mit der sie an ihre Mutter denken könnte. Wie einst Alynne half sie nun auch Darlyne und stand ihr zureite.

Ihre Träume hatte sie mittlerweile jede Nacht, aus gabst den Verstand zu verlieren, vertraute sie sich einem Maester an.
Dabei fürchtete sie sich vor den Zorn, ihrer toten Mutter, hatte diese ihr doch untersagt, jemanden davon zu erzählen.
Bis jetzt, hatte auch der Maester nicht die Ursache ihrer Träume herausgefunden, jedenfalls vertröstete er Sunniva immer wieder und gab ihr Tinkturen, die sie tief schlafen sollte.
Die junge Frau hatte keine Ahnung davon, dass sie die Gabe des Wargen besaß. Langsam fürchtet sie sich davor, dass der Maester ihre, Vater davon erzählt hatte, hatte dieser doch zur Zeit andere Probleme, besonders jetzt, wo Tante Darlyne endlich schwanger und sein Bruder verschwunden war. •


So Poste ich:
• Ihre Hände vor ihrem Bauch gefaltet, durch schritt Sunniva die Flure von Casterly Rock. Fürs erste, hatte sie die pflichten erfül, die sich ihr in ihrem Regelten Alltag auferlegten. Normalerweise gestaltete sie ihre Freizeit nun damit, diese mit ihren jüngeren Geschwister zu verbringen, in die Bibliothek zu gehen und ein Buch zu lesen, sich weiter an Stickkunst zu erproben oder ab, einfach die Seele baumeln lassen, in dem sie durch die Gärten spazierte.
Heute war ihr nach all dem nicht zu mute. Die Blonde Frau war rastlos, zu viel Geisterte ihr im Kopf herum und einiges davon bereits schon länger.
Mit ihren 24 Jahren, war sie immer noch verheiratet hatte auch keine eigenen Kinder, etwas woran sie sich nicht wirklich störte, sie konnte es sich einfach nicht vorstellen, mit einem Mann zusammen zu leben, den sie womöglich gar nicht kannte und dann auch noch von ihr fort zu ziehen. Ihre Hofdamen, die sie mehrere Jahre nun schon begleitet hatten, waren bereits verlobt oder schon verheiratet. Es war ein Thema das Sunniva langweilte, dennoch beschäftigte. Wollte ihr Vater nicht, dass sie Heiratete? So wirklich konnte sie es sich nicht vorstellen, wobei würde ihre Eheschließung wäre sicherlich etwas Politisches, um den einfluss weiter zusteigen? Sie wollte ihm helfen, wollte dass er auf sie Stolz war, doch waren das keine Themen die sie ihm vortragen konnte.
Seufzend legte sie eine Hand an die Mauer und befühlte mit den Fingerspitzen, den kühlen Stein, was diese Gemäuer wohl schon alles gesehen hatten? Hin und wieder wünschte sie sich, der Stein könne es ihr erzählen, aber vermutlich hatten sie noch nie eine Lennister gehabt, die fast jede Nacht davon träumte, als Tier durch die gegend zu streifen.
Heute Nacht, war sie eine Maus gewesen, sie hatte sich unten in der Küche herum getrieben und hatte von den Pasten gemacht, die noch vom Abendessen übrig geblieben waren.
Sie hatte gewusst, dass es falsch war dennoch hatte sie davon gegessen, bis plötzlich diese Schatten aufgetaucht war und Sunniva um ihr Leben rennen musste. Der Kater der Köchin hatte es auf sie abgesehen, die Blonde wusste nicht, ob das Tier sie erwischt hatte, kurz zuvor war sie schweißgebadet und mit wild schlagenden Herzen aus dem Schlaf geschreckt.

Selbst wenn sie jetzt noch daran zurück dachte, begann ihr Herz wie wild zu schlagen und sie musste den Impuls unterdrücken, sich nicht schreckhaft, nach der Katze umzusehen, die ihr doch nichts tun konnte.
Nur langsam begann sich ihr Herz wieder zu Beruhigen und Sunniva machte sich wieder auf ihren Weg, von dem sie keine Ahnung hatte, wo er hinführen würde.
Nachdem sie um eine Biegung gegangen war, erblickte sie ihre Tante, kurz zögerte sie ging aber dann doch auf die andere Frau zu. “Tante Darlyne.” Grüßte sie diese und senkte kurz ihren Kopf. “Wie geht es euch?” Fragte sie freundlich und mit echten interesse in der Stimme, dabei fiel ihr blick kurz auf dem Leib ihrer Tante, der von den Weiten Kleidern verborgen war.
Ihre Tante drück ihren Bruder oder ihre Schwester unter ihrem Herzen. Für ihren Vater hoffte sie sehr, dass sein so ersehnter Erbe sein würde, hatte er doch bis jetzt nur Töchter. Töchter die keine Krone erben konnte, bei diesem Gedanke entwich ihr ein seufzen. Es war nicht so, als das sie als ältestes Kind, auf die Kröne und den Thron ihres Vaters aus wäre, sie wollte einfach nur seine Beachtung, die er sicherlich einem Jungen schenken würde. “Wollt ihr, ein stück mit mir gehen?” Fragte sie nach und deutete auf den Durchgang, der hinaus auf den Hof und in die Gärten führen würde. Vielleicht, würde der anblick Pflanzen und Blumen, ihre Gedanken, in eine andere richtung lenken. “Wollen wir?” Hackte sie noch einmal nach und das lächeln auf ihrem Gesicht, gefor augenblicklich, kaum dass sie das Miauen einer Katze hörte. Erschrocken fuhr ihr Kopf herum. Da war er, der Kater aus ihrem Traum und wieder einmal fragte sie sich, warum sie so lebhaft träumen musste. Sich auf die Unterlippe beißen, zwang sie sich den Blick abzuwenden und wieder zu ihrer Tante zu blicken, in ihren Augen stand die Stumme frage, die fast schon einem Flehen gleich kam. können wir gehen?
Sie war keine Maus, sie war ein Mensch, sie musste das Tier nicht fürchten, vermutlich würde es vor ihr davonlaufen, wenn sie auf es zu ging, oder aber es würde ihr schnurrend um die Beine schleichen. Doch war ihr Traum und die ungewissheit, was aus ihrem Mäuse-Ich geworden war, noch zu sehr in ihren Knochen. •
[/style]



Vorname | Nachname
• xxx | xxx •

Alter | Geschlecht | Rasse | Tätigkeit
• 28 - 34 | Männlich | Schattenwolf/Schattenkatze/Mensch | Schmied? Stallmeister? Waffenmeister? •

Wunschavatar
Du musst dich mit dem Ava wohl fühlen, allerdings würde ich mir das Vetorecht vorbehalten Ich bitte darum, dass es kein „Milchbubys“ ist

Das bist du
• Vertrauter ich vertraue mich dir an, wenn Interesse besteht und es passt, wäre ich auch für mehr offen und würde mich darüber freuen | Du weißt was du willst und wie du es bekommst. Geht nicht gibt es bei dir nicht, wo ein Wille ist auch ein Weg. Oftmals bist du barsch, brummig und wirkst genervt, deinen Humor verstehen nur die wenigsten, wenn es überhaupt Humor ist. Die Aussage, ich beiße nicht, trifft nicht unbedingt wortwörtlich auf dich zu. Du bist eine Loyale Seele und stehst zu den Personen die du irgendwie in dein Herz geschlossen hast. Ich hab keine Ahnung, ob es dir überhaupt so zu sagt, dass ich dich immer wieder aufsuche und Dir meine Sorgen erzähle.•

Geschichte dahinter
•xxx Irgendwann warst du plötzlich auf Casterly Rock, man sah Dir an, dass du nicht unbedingt freiwillig hier warst. Doch jedesmal wenn man dich darauf angesprochen hatte, hast du entweder verschwiegne oder auf deine Art uns weiße deutlich gemacht, dass du nicht darüber reden willst, es geht niemanden etwas an. Ich kenne also deine Vergangenheit nicht.
Zu Anfang, hatten wir nicht wirklich viel mit einander zu tun, warum auch? War ich doch die Tochter des Haus Herren.

Allerdings änderte es sich, als ich eines Nachts wieder aus einen meiner vermeintlichen Träume erwacht bin. Ich war, wie sagt man das so schön, durch den Wind und fertig mit der Welt. Ziellos und neben mir stehen, hatte ich meine Gemächer verlassen und war um her gewandert, dabei bin ich irgendwann auf dich gestoßen, warm du in de Nacht nicht in deiner Unterkunft warst, weiß ich nicht, du hast es mir auch nie erzählt, allerdings begann ich dir von meinen Träumen zu erzählen, vielleicht war dir bewusst, was diese Träume waren, dass ich eigentlich nicht schlief sondern am Wargen war.
Von da an, suchte ich dich öfters auf und begann Dir alles zu erzählen, was mich bewegte und erschütterte. Ich erzählte Dir von meinen Sorgen, meinen Wünschen, Ängste und verrückten Gedanken. Vermutlich nerve ich dich damit, zu Anfang hast du mir die kalte Schulter gezeigt, mich allerdings geduldet.

Mittlerweile bin ich sehr froh darüber, dass ich dich als Vertrauten und Freund habe und ich hoffe sehr, dass du mir irgendwann auch mehr von Dir erzählst. xxx•

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ ] | ein neu verfasster [ X] | Probeplay [ ] •
Allerdings würde ich auch auf einen verzichten, wenn die Bewerbung sehr gut ist.


Noch zu erwähnen wäre...
• xxx hab Spaß an den Charakter, verschwinde nicht gleich wieder, wenn der Charakter Dir doch nicht zusagt, kannst du mir das ruhig sagen, ich habe dafür vollstes Verständnis.
Bring eigene Ideen mit, ich habe nichts gegen Drama und bin für (fast) alles zuhaben/offen.

Ich lasse dir voll und ganz offen, wie deine Vergangenheit ist, was für früher gemacht hast und was deine Gründe dafür sind, dass du auf Casterly Rock bist.

Dieses Gesuch kann gerne auch intern vergeben werden oder mit einem anderen kombiniert werden, wenn es passt. xxx •


Should the lion say his grace, when he takes his mark?

The mountain won't fall to its knees when the west wind blows


zuletzt bearbeitet 26.04.2019 21:41 | nach oben springen


                                            Everything's better with some wine in the belly.

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